Kölnerin geht zu Fuß nach Rom . . .
Der Wunsch, weit zu wandern, kam mit den alljährlichen Pilgerwanderungen aus meiner Gemeinde
Köln-Bayenthal nach Trier. Nach Ankunft in Trier wäre ich am liebsten weiter gegangen. Einige meiner
Pilgerbrüder und -schwestern taten dies auch. Nun ist es soweit. Nach gründlicher Reisevorbereitung gehe
ich am 9. Juni in Köln los und wenn alles gut läuft, komme ich in der zweiten Oktoberwoche in Rom an.
Es ist ein rein privates Vergnügen, welches ich mir leiste. Das ist zu wenig. Ich gehe auch um
Spendengelder für KölschHätz zu erbeten. Nachbarschaftshilfe ist eine großartige Sache und jeder
im Leben braucht vielleicht einmal ehrenamtliche Helfer aus der Gemeinde, die er ansprechen kann,
wenn Alter oder Krankheit das erfordern. Es freut mich sehr, dass KölschHätz mir diese Seite zu Ver-
fügung stellt. Es gibt mir ein befriedigendes Gefühl, auf dem Weg nach Rom nicht nur an mich zu denken,
sondern auch Gutes zu tun für die Nachbarschaftshilfe.
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